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	<title>Fly Aeronet</title>
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	<description>Virtuelle Himmel</description>
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		<title>Welt der Luftfahrt in Echtzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über den ganzen Globus verteilt, befinden sich riesige Blechlawinen in der Luft. Die Maschinen bringen Fracht und Passagiere an ihre Bestimmungsorte. Doch was genau passiert in diesem Moment am Himmel, ob nun über Deutschland, den USA oder Japan? Verschiedene Tools bieten Flugbegeisterten die Möglichkeit, den Luftverkehr auch am heimischen Computer in Echtzeit zu verfolgen. &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den ganzen Globus verteilt, befinden sich riesige Blechlawinen in der Luft. Die Maschinen bringen Fracht und Passagiere an ihre Bestimmungsorte. Doch was genau passiert in diesem Moment am Himmel, ob nun über Deutschland, den USA oder Japan? Verschiedene Tools bieten Flugbegeisterten die Möglichkeit, den Luftverkehr auch am heimischen Computer in Echtzeit zu verfolgen.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_1" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.fly-aeronet.com/goto/http://www.flickr.com/photos/akeg/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4113/4977121284_ce9bfe20a6.jpg" width="400" height="390" /></a><p class="wp-caption-text">Roxana Flight Home Den-Mdw 2010-09-10_095150 © by akeg</p></div><br />
<span id="more-127"></span><br />
Einen guten Überblick bietet die kostenlose Seite Flightradar24.com. Das Projekt zeigt mit Hilfe von Google-Maps-Karten, was gerade so in der Luft los ist. Ihr könnt über die einzelnen Kontinente scrollen und erhaltet eine Vorstellung von dem Trubel, der in diesem Moment über euch herrscht. Gelbe Symbole in Form von Flugzeugen zeigen euch an, wo sich gerade eine Maschine befindet. Mit einem Klick könnt ihr weitere Informationen über den Flug erhalten, darunter die Airline, Start- und Zielort, Höhe und Geschwindigkeit oder auch die Flugnummer. Doch nicht nur auf der Weltkarte könnt ihr euch die momentanen Flüge anzeigen lassen: Eine Liste gibt euch einen Überblick darüber, was am Himmel passiert. Außerdem könnt ihr euch mit anderen Interessierten in einem Forum austauschen oder die Chatfunktion nutzen, um mit anderen „Planespottern“ in Kontakt zu treten.</p>
<p>Allerdings werden offensichtlich nur reguläre Passagierflüge angezeigt &#8211; Militärmaschinen, kleine Flugzeuge oder Privatjets lassen sich hier nicht verfolgen. Wem dieses Projekt nicht reicht, der kann sich auch mal andere Seiten anschauen: Ähnliche Funktionen bietet beispielsweise planefinder.net.</p>
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		<title>Betatest startet im Januar</title>
		<link>http://www.fly-aeronet.com/2011/12/16/betatest-startet-im-januar/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugsimulator]]></category>
		<category><![CDATA[Flugsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Hobbypiloten und Fans von Flugsimulatoren sollten sich den Januar 2012 rot im Kalender anstreichen. Denn dann startet der Betatest von Microsoft Flight. Wie Mircrosoft nun ankündigte, schickt es ab dem neuen Jahr die ersten Testpiloten in die Luft. Wer sich die virtuelle Pilotenmütze aufsetzen und ins Cockpit begeben möchte, muss sich allerdings schnell bewerben. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hobbypiloten und Fans von Flugsimulatoren sollten sich den Januar 2012 rot im Kalender anstreichen. Denn dann startet der Betatest von Microsoft Flight.</p>
<p>Wie Mircrosoft nun ankündigte, schickt es ab dem neuen Jahr die ersten Testpiloten in die Luft. Wer sich die virtuelle Pilotenmütze aufsetzen und ins Cockpit begeben möchte, muss sich allerdings schnell bewerben. Dazu wird neben einem PC auch eine Windows Live ID benötigt &#8211; für die Spielkonsolen <a target="_blank" href="http://www.spieleradar.de/Playstation3/13/index.html"  target="_blank">PS3</a> oder Xbox 360 erscheint dieser Flugsimulator nicht. Viele besitzen einen solchen Account, zum Beispiel über Xbox Live, Hotmail oder Live Messenger. Anschließend dann nur noch bei Microsoft Connect registrieren lassen. Und schon hat man seine Bewerbungsunterlagen für einen Testflug mit Microsoft Flight eingereicht.<br />
<span id="more-122"></span><br />
Neben der Ankündigung der Betaphase machte Microsoft auch klar, welche Anforderungen der Flugsimulator an das System hat. Der PC sollte mindestens über einen Dual Core 2.0 GHz CPU verfügen, um Microsoft Flight spielen zu können. Die Grafikkarte mit 256 MB muss für Shader 3.0 kompatibel sein. Der Flugsimulator startet nicht, wenn nicht mindestens 10 GB auf der Festplatte und 2GB RAM frei sind. Als System empfiehlt sich Windows XP, um Microsoft Flight spielen zu können.</p>
<p>Keinerlei Probleme bekommen die Tester, wenn ihr PC über einen Intel Core i7 960 @ 3.20GHz, AMD Phenom II X6 1100T 3.3 GHz oder besser verfügt. Als Grafikkarte empfiehlt Microsoft eine ATI Radeon HD 5870, NVIDIA GeForce GTX 560 oder besser für Microsoft Flight. Die 10 GB freier Speicherplatz sind obligatorisch, allerdings läuft das Spiel erst so richtig gut, wenn 6 GB Ram vorhanden sind. Mit Windows 7 geht es bei Microsoft Flight am besten in die Luft.</p>
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		<title>X-Plane 10 erschienen</title>
		<link>http://www.fly-aeronet.com/2011/11/25/x-plane-10-erschienen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 21:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugsimulator]]></category>
		<category><![CDATA[Flugsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Simulatoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr dürfte es ein besonders schönes Weihnachtsfest für alle werden, die sich für Flugsimulatoren begeistern können. Rechtzeitig zum anstehenden Fest erscheint die zehnte Version des beliebten Simulators X-Plane. Für jeden, der höchste Ansprüche an Realismus stellt ist dieses Programm schon seit langem die erste Wahl. Die neueste Version greift auf Daten des Openstreetmap Projektes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr dürfte es ein besonders schönes Weihnachtsfest für alle werden, die sich für Flugsimulatoren begeistern können. Rechtzeitig zum anstehenden Fest erscheint die zehnte Version des beliebten Simulators X-Plane. Für jeden, der höchste Ansprüche an Realismus stellt ist dieses Programm schon seit langem die erste Wahl. Die neueste Version greift auf Daten des Openstreetmap Projektes zurück, um realistische Landschaften zu zeichnen. Ab sofort ist für Windows, Linux und OS X eine Demoversion zum kostenlosen Herunterladen auf der Webseite erhältlich.^<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_1" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.fly-aeronet.com/goto/http://www.flickr.com/photos/maschinenhans/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2763/4388738367_f2cca07205.jpg" width="400" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot © by Maschinenhans</p></div><br />
<span id="more-119"></span><br />
Dadurch, daß nun der sehr große Datenbestand von Openstreetmap zur Verfügung steht, profitieren gerade die stark urbanisierten Regionen der Welt von einem deutlich verbesserten Detailreichtum. In Regionen wie Europa kann deshalb sogar gut auf Sicht geflogen werden. Die Gebäude werden hingegen noch nach einem Algorithmus generiert, der nicht auf OSM Daten basiert. Hier wird versucht „plausible“ Städte zu erzeugen.</p>
<p>Eine weitere offensichtliche Neuerung besteht in den „mitgelieferten“ Standardflugzeugen. Während in X-Plane 9 nur wenige dieser Flugzeuge ein überzeugendes 3D-Cockpit aufwiesen, haben in X-Plane 10 nun alle Modelle ein detailliertes Inneres. Standardmäßig startet die Demoversion mit der Boeing 747. Das Innere dieses Flugzeug weist zwar nicht dem gleichen Grad an Realismus auf, wie die kommerziellen Addons, ist jedoch mehr als gelungen. Ich würde allerdings eher die Cessna zum Probefliegen empfehlen.</p>
<p>Wer die Demoversion des Programms nutzt, muß leider in Kauf nehmen, daß der Joystick nach zehn Minuten deaktiviert wird. Meiner Meinung nach, hätte man hier eher 15 bis 20 Minuten ermöglichen sollen, da man mitunter schon für das Fein-Einstellen des Programms deutlich länger braucht.</p>
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		<title>IVAO &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.fly-aeronet.com/2011/11/07/ivao-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtueller Pilot]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag habe ich euch erklärt, wie ihr die IVAO Software installiert und was ihr bei der Planung des Fluges bedenken müßt. Nun möchte ich euch zeigen, wie ihr einen IVAO Flug startet. Wenn ihr euren Flug komplett durchgeplant habt und genau wißt, was euch alles erwartet, könnt ihr mit dem Netzwerkflug beginnen. Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Beitrag habe ich euch erklärt, wie ihr die IVAO Software installiert und was ihr bei der Planung des Fluges bedenken müßt. Nun möchte ich euch zeigen, wie ihr einen IVAO Flug startet.<br />
Wenn ihr euren Flug komplett durchgeplant habt und genau wißt, was euch alles erwartet, könnt ihr mit dem Netzwerkflug beginnen. Dafür müßt ihr natürlich zunächst einmal den Flugsimulator starten. Hierfür kommen X-Plane, FlightGear oder MSFS in Frage. Im Simulator wählt ihr dann einen Flugplatz und ein Flugzeug aus. Wichtig dabei ist, sich auf dem Vorfeld oder am Gate zu plazieren. Keinesfalls sollte ihr euch auf die Startbahn oder auf ein Rollfeld stellen!<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_3" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.fly-aeronet.com/goto/http://www.flickr.com/photos/ronholpics/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2534/3848123542_1b1bc58d56.jpg" width="400" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">737-400 on hold at Stansted © by ronholpic</p></div><br />
<span id="more-111"></span><br />
Nun wählt ihr im Menü des entsprechen Flugsimulators den Punkt IVAO. Dort seht ihr den Eintrag Start IVAP, den ihr auswählen müßt. Anschließend wählt sich IvAp in das Netzwerk ein. Sobald die Verbindung steht, muß man seinen Flugplan eingeben und abschicken. Die Möglichkeit dazu findet ihr unter dem Menüpunkt Main und dem Unterpunkt ACARS. Nach einem Klick auf „Send Flightplan“ öffnet sich ein Formular, das ihr ausfüllen müßt. Sobald es abgeschickt ist öffnet sich ein weiteres Formular mit Netzwerkdaten. Füllt es aus und klickt auf Connect.</p>
<p>Ihr seid nun im IVAO Netzwerk eingeloggt. Bevor ihr allerdings losfliegen dürft, müßt ihr den zuständigen Lotsen kontaktieren. Dazu müßt ihr auf einen der Knöpfe klicken, die im IvAp Fenster links neben den angezeigten Frequenzen positioniert sind. Es erscheint eine Liste mit aktiven Lotsen. Wählt dann den passenden Lotsen aus und wartet bis TeamSpeak die Verbindung aufgebaut hat. Der Lotse wird euch nun entsprechend anweisen. Folgt seinen Angaben und genießt den Flug!</p>
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		<title>Fliegen im IVAO Netzwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtueller Pilot]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben VATSIM gibt es ja auch noch das Netzwerk-Flug-Portal IVAO. Gerade Newbies fühlen sich in diesem Netz wohler. Daher habe ich unten ein paar Hinweise zusammengestellt, die den Einstieg in IVAO erleichtern sollen. &#160; Zunächst benötigt ihr spezielle Software, um euch bei IVAO einzuwählen. Die Software könnt ihr allerdings kostenlos auf der Seite des IVAO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben VATSIM gibt es ja auch noch das Netzwerk-Flug-Portal IVAO. Gerade Newbies fühlen sich in diesem Netz wohler. Daher habe ich unten ein paar Hinweise zusammengestellt, die den Einstieg in IVAO erleichtern sollen.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_2" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.fly-aeronet.com/goto/http://www.flickr.com/photos/bigbirdz/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4029/4441608637_aa4bcd2e3c.jpg" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Takeoff! © by bigbirdz</p></div><br />
<span id="more-108"></span><br />
Zunächst benötigt ihr spezielle Software, um euch bei IVAO einzuwählen. Die Software könnt ihr allerdings kostenlos auf der Seite des IVAO Software Development Departments herunterladen. Als erster brauch ihr den IVAO Pilot client (IvAp), über den MSFS oder X-Plane mit dem IVAO Netzwerk kommunizieren können. Beim IvAp ist auch die sogenannte Multiplayer Traffic Library (MTL) enthalten, durch die sichergestellt wird, daß die Flugzeug anderer IVAo-Piloten korrekt dargestellt werden. Wenn zum Beispiel jemand mit einem A300 fliegt, den ihr aber nicht installiert habt, nutzt es das Flugzeug der MTL-Bibliothek. Ihr solltet deshalb die gesamte MTL Flugzeug Palette installieren.<br />
Außerdem ist in IvAp das Modul TeamSpeak enthalten, mit der der Funkverkehr abgewickelt wird. Es ist zwar zum Nutzen von IVAO nicht erforderlich, erleichtert jedoch die Kommunikation mit den Lotsen immens. Konfiguriert dazu in den Sound Settings eine Push to Talk Taste.<br />
Eine andere praktische, optionale Software ist IvAe (The Eye of IVAO). Damit könnt ihr sehen, wer gerade alles bei IVAO fliegt. Außerdem zeigt es Wetterdaten an.</p>
<p>Um den Flug vorzubereiten, müßt ihr den Treibstoffverbrauch berechnen, das Gewicht ermitteln und die Streckenführung festlegen. Auf jeden Fall braucht ihr Flugkarten. Deutsches Kartenmaterial findet ihr unter http://www.charts.ivao.de/ In der IvAp Anleitung könnt ihr nachschlagen, wie man einen ATC-Flugplan erstellt. Am Anfang sollte jedoch eine Platzrunde reichen, so daß wir uns die Planung sparen können.</p>
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		<title>Die SR-71 in Flightgear</title>
		<link>http://www.fly-aeronet.com/2011/10/23/die-sr-71-in-flightgear/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 14:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source Simulator]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag habe ich euch erklärt, wie ihr die IVAO Software installiert und was ihr bei der Planung des Fluges bedenken müßt. Nun möchte ich euch zeigen, wie ihr einen IVAO Flug startet. Wenn ihr euren Flug komplett durchgeplant habt und genau wißt, was euch alles erwartet, könnt ihr mit dem Netzwerkflug beginnen. Dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Beitrag habe ich euch erklärt, wie ihr die IVAO Software installiert und was ihr bei der Planung des Fluges bedenken müßt. Nun möchte ich euch zeigen, wie ihr einen IVAO Flug startet.<br />
Wenn ihr euren Flug komplett durchgeplant habt und genau wißt, was euch alles erwartet, könnt ihr mit dem Netzwerkflug beginnen. Dafür müßt ihr natürlich zunächst einmal den Flugsimulator starten. Hierfür kommen X-Plane, FlightGear oder MSFS in Frage. Im Simulator wählt ihr dann einen Flugplatz und ein Flugzeug aus. Wichtig dabei ist, sich auf dem Vorfeld oder am Gate zu plazieren. Keinesfalls sollte ihr euch auf die Startbahn oder auf ein Rollfeld stellen!<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_1" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.fly-aeronet.com/goto/http://www.flickr.com/photos/53880046@N03/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4111/4985777077_6d662035bf.jpg" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lockheed SR-71 Black © by poter.simon</p></div><br />
<span id="more-107"></span><br />
Nun wählt ihr im Menü des entsprechen Flugsimulators den Punkt IVAO. Dort seht ihr den Eintrag Start IVAP, den ihr auswählen müßt. Anschließend wählt sich IvAp in das Netzwerk ein. Sobald die Verbindung steht, muß man seinen Flugplan eingeben und abschicken. Die Möglichkeit dazu findet ihr unter dem Menüpunkt Main und dem Unterpunkt ACARS. Nach einem Klick auf „Send Flightplan“ öffnet sich ein Formular, das ihr ausfüllen müßt. Sobald es abgeschickt ist öffnet sich ein weiteres Formular mit Netzwerkdaten. Füllt es aus und klickt auf Connect.</p>
<p>Ihr seid nun im IVAO Netzwerk eingeloggt. Bevor ihr allerdings losfliegen dürft, müßt ihr den zuständigen Lotsen kontaktieren. Dazu müßt ihr auf einen der Knöpfe klicken, die im IvAp Fenster links neben den angezeigten Frequenzen positioniert sind. Es erscheint eine Liste mit aktiven Lotsen. Wählt dann den passenden Lotsen aus und wartet bis TeamSpeak die Verbindung aufgebaut hat. Der Lotse wird euch nun entsprechend anweisen. Folgt seinen Angaben und genießt den Flug!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Netzwerkfliegen über VATSIM</title>
		<link>http://www.fly-aeronet.com/2011/10/13/netzwerkfliegen-uber-vatsim/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 20:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtueller Pilot]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen virtuellen Piloten wird das Fliegen in Flugsimulatoren auf Dauer ein wenig eintönig, wenn sie keine Interaktion mit anderen Flugzeugen oder mit Fluglotsen haben. Zwar bieten eigentlich alle Simulatoren für diese Zwecke eine künstliche Intelligenz an, doch ist diese zu einfach, um eine interessante Interaktion zu ermöglichen. Wie bei den meisten Computerspielen werden also auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen virtuellen Piloten wird das Fliegen in Flugsimulatoren auf Dauer ein wenig eintönig, wenn sie keine Interaktion mit anderen Flugzeugen oder mit Fluglotsen haben. Zwar bieten eigentlich alle Simulatoren für diese Zwecke eine künstliche Intelligenz an, doch ist diese zu einfach, um eine interessante Interaktion zu ermöglichen. Wie bei den meisten Computerspielen werden also auch Flugsimulatoren erst richtig aufregend, wenn man mit anderen Spielern/Piloten zu tun hat. Es liegt also nahe, auch bei Simulatoren von einem Netzwerkmodus Gebrauch zu machen, der eine umfangreiche und komplexe Interaktion zwischen den Teilnehmern ermöglicht.<br />
&nbsp;<br />
 VATUK/VATEUD  © by Darlyn Perez&#8221;]<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.fly-aeronet.com/goto/http://www.flickr.com/photos/10856779@N05/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3510/3959449961_6d33840c0f.jpg" width="400" height="300" /></a><span id="more-100"></span><br />
Eine der größten Netzwerke für ein solches Onlinefliegen ist das „Virtual Air Traffic Simulation Network“ oder kurz VATSIM. Seit 2001 finden sich darin virtuelle Piloten und Lotsen ein, um eine realistische Umgebung für das Fliegen im Simulator zu schaffen. Mittlerweile ist es das weltweit größte Netzwerk für virtuelles Fliegen. Es gibt mehr als 210.000 registrierte Mitglieder von denen gewöhnlich zu jeder Tageszeit mindestens 500 online sind. Dabei wird viel Wert auf realistische Prozeduren für Lotsen und Piloten gelegt. Zusammen mit seiner starken Nutzung ist dies ein Grund dafür, daß das Netzwerk mittlerweile für Forschungen zum Luftverkehr als belastbare Simulation herangezogen wird.</p>
<p>Die Kommunikation in VATSIM findet über VoIP oder Textnachrichten statt. Zur Nutzung wird eine extra Software benötigt. Besonders gut eignet sich das Netzwerkfliegen für diejenigen, die ihre Sicherheit im Umgang mit Radiokommunikation verbessern wollen. Dabei berücksichtigt VATSIM auch die Besonderheiten der regionalen Lufträume. Die Lotsen können sich deshalb auch nur dann einloggen, wenn sie entsprechende VATSIM-Prüfungen bestanden haben. Piloten können sich hingegen kostenlos und jederzeit einloggen. Wer von euch noch nicht auf VATSIM geflogen ist, sollte sich also nicht weiter aufhalten lassen.</p>
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		<item>
		<title>Die 737 NGX von PMDG</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 20:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ist von PMDG ein neues Boeing 737 Modell entwickelt worden. Für FSX gibt es nun die 737 NGX. Wie man es auch von anderen Add-Ons von PMDG gewohnt ist, wird hier ein kaum zu übertreffender Grad an Realismus erzielt. Mit der Veröffentlichung geht eine Entwicklungszeit von drei Jahren zu Ende. Die Software enthält Modelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ist von PMDG ein neues Boeing 737 Modell entwickelt worden. Für FSX gibt es nun die 737 NGX. Wie man es auch von anderen Add-Ons von PMDG gewohnt ist, wird hier ein kaum zu übertreffender Grad an Realismus erzielt. Mit der Veröffentlichung geht eine Entwicklungszeit von drei Jahren zu Ende. Die Software enthält Modelle der Boeing Typen 737-800 und -900, also die „Next Generation“ Reihe der 737er Linie.<br />
&nbsp;<br />
<div id="flickrImage_1" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.fly-aeronet.com/goto/http://www.flickr.com/photos/lrargerich/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3420/3180139258_b72f2a4010.jpg" width="450" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">737 Turning Left © by lrargerich</p></div><span id="more-98"></span><br />
Die Installation des Add-Ons gestaltet sich außerordentlich einfach. Nach dem Kauf erhält man einen Downloadlink und eine Seriennummer. Das heruntergeladen Paket installiert sich in den FSX Ordner. Danach fordert es beim ersten Start zum Aktivieren mit der Seriennummer auf. Die Installation ist damit abgeschlossen. Optional kann man sich noch zusätzliche Flugzeugrümpfe von der PMDG-Seite runterladen. Das 3D-Cockpit ist erwartungsgemäß herausragend. Ich würde es sogar als das beste 3D-Cockpit bezeichnen, das ich bisher gesehen habe. Auch von außen ist das 3D-Modell bis auf den Zentimeter akkurat. Die sehr hochauflösenden Texturen vervollständigen das optisch sehr gelungene Bild.</p>
<p>Am meisten dürften sich die Käufer jedoch für das Flugmodell interessieren. Hier bietet sich dem Nutzer ein von wohl keinem anderen Add-On gebotenes Maß an Realismus. Nahezu alle Bordsysteme der echten 737 sind detailgetreu umgesetzt. Besonders eindrucksvoll ist das Head Up Display, das sich den Kopfbewegungen des Piloten anpaßt. Bei anderen Systemen ist besonders die Interaktion zwischen den System bemerkenswert, wie etwa zwischen der Klimaanlage und der Pneumatik. Auch beim Fliegen bleibt diese Präzision bestehen: Das Flugzeuge weist die gleichen Flugwerte auf, die auch das Boeing Handbuch vorgibt. Einzig der sehr starke Bodeneffekt wirkt ein wenig überzeichnet. Insgesamt ist das Add-On also eine klare Kaufempfehlung.</p>
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		<title>FlightGear 2.4</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source Simulator]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ist ein neue Version von dem kostenlosen Open-Source Flugsimulator FlightGear erschienen. Die Veröffentlichung trägt die Versionsnummer 2.4. Darin steckt eine Entwicklungsarbeit von mehr als eineinhalb Jahren. Es sind einige interessante neue Features enthalten, die wir uns im folgenden einmal näher ansehen wollen. &#160; Eine der aufregendsten neuen Funktion ist ein überarbeitetes Wettermodul. Dieses berechnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ist ein neue Version von dem kostenlosen Open-Source Flugsimulator FlightGear erschienen. Die Veröffentlichung trägt die Versionsnummer 2.4. Darin steckt eine Entwicklungsarbeit von mehr als eineinhalb Jahren. Es sind einige interessante neue Features enthalten, die wir uns im folgenden einmal näher ansehen wollen.<br />
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<div id="flickrImage_2" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.fly-aeronet.com/goto/http://www.flickr.com/photos/qubodup/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2221/5731501030_df5b26a71b.jpg" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">FlightGear Flight Simulator at LinuxTag Berlin 2011 © by Iwan Gabovitch</p></div><span id="more-92"></span><br />
Eine der aufregendsten neuen Funktion ist ein überarbeitetes Wettermodul. Dieses berechnet nun, wie sich das eingestellte Wetter verändert und mit der Landschaft interagiert. Dadurch bietet sich ein dynamisches Wettergeschehen, das an den Grenzen verschiedener Wettersysteme manch extreme Phänomene zeigt. Beispielsweise gibt es nun Nebelschichten, die auf bestimmte Höhenschichten beschränkt sind, Wolkenformationen in Aufwinden, Kaltfronten etc. Auf das Wetter müßt ihr also stets entsprechend vorbereitet sein, um einen sicheren Flug durchzuführen.</p>
<p>Außerdem hat das FlightGear Team die Grafikeffekte noch einmal deutlich verbessert. Gerade beim Rendern von 3D-Stadtlandschaften, von realistischen Berghängen und von Metalloberflächen hat sich sehr viel getan. Davon profitieren besonders die Flugzeuge selbst, die nun schon sehr realistisch anmuten.</p>
<p>Wichtige Neuerungen betreffen auch die Autopiloten, die nun deutlich erweitert wurden. In Zusammenhang mit Assistenzsystemen wie TCAS und EICAS können diese Autopiloten nun intelligent auf neue Situationen reagieren. Dazu gibt es bei Bedarf eine einblendbare, beweglich Karte. Darüber hinaus werden nun neue Scenery Daten automatisch im Hintergrund während des Fluges heruntergeladen.</p>
<p>Weniger augenscheinlich ist die fortgeschrittene Modularisierung von FlightGear, die eine Verbesserung der Interaktion zwischen der Software und professioneller Simulatorhardware ermöglicht. Damit werden komplexe Cockpit-Installationen möglich, mit denen das Potential von FlightGear als ernsthafte, realistische Flugsimulation weiter ausgereizt werden kann. Um so spannender bleibt es abzuwarten, was die nächsten Version hier noch draufsetzen.</p>
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		<title>Die MBB/Kawasaki BK-117</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für X-Plane ist seit kurzem ein extrem detailliertes neues Hubschraubermodell erhältlich: Die MBB/Kawasaki BK-117. Hierbei handelt es sich um einen leichten Vielzweckhubschrauber mit zwei Motoren. Entwickelt wurde er im Jahr 1979 von Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB) aus Deutschland und Kawasaki Heavy Industries (KHI) aus Japan. Die Entwicklungskosten summierten sich auf etwa 100 Millionen Dollar. Der Hubschrauber ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für X-Plane ist seit kurzem ein extrem detailliertes neues Hubschraubermodell erhältlich: Die MBB/Kawasaki BK-117. Hierbei handelt es sich um einen leichten Vielzweckhubschrauber mit zwei Motoren. Entwickelt wurde er im Jahr 1979 von Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB) aus Deutschland und Kawasaki Heavy Industries (KHI) aus Japan. Die Entwicklungskosten summierten sich auf etwa 100 Millionen Dollar. Der Hubschrauber ist eine Weiterentwicklung der bewährten  Bölkow Bo 105 und verfügt über einen größeren Innerraum. Dies macht ihn gerade für Rettungseinsätze tauglich. Mittlerweile ist MBB in dem Unternehmen Eurocopter aufgegangen. Die BK-117 wird dort nun als EC 145 weitergeführt.<br />
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<div id="flickrImage_1" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.fly-aeronet.com/goto/http://www.flickr.com/photos/billburris/"  rel="nofollow"  target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4140/4740889932_c1c7e76d33.jpg" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">IMG_8218 © by wburris</p></div><span id="more-88"></span><br />
Wegen ihres geräumigen Innenraums wird die BK-117, wie bereits erwähnt, meistens für Aufgaben der Luftrettung eingesetzt. Gerade bei Intensivtransporten zeigt sie ihre Stärke, weil sie mit einer umfangreichen medizinischen Ausstattung ausgerüstet werden kann. In Deutschland verwenden sie in dieser Funktion zum Beispiel die Deutsche Rettungsflugwacht e.V. (DRF) und der ADAC. Mit einer Seilwinde ausgerüstet kann sie auch komplizierte Bergungsarbeiten meistern. Außerdem ist sie ein oft eingesetzter Polizeihubschrauber. Selbst im militärischen Bereich findet sie Verwendung, so etwa in den USA und in Südafrika.</p>
<p>Diesen aufregenden Hubschrauber gibt es nun als detailliertes Add-On für X-Plane. Selbstverständlich ist das 3D-Cockpit voll funktional. Dazu kommen realistische Standardprozeduren, Flugsteuerungs- und Navigationssysteme und eine dynamische Cockpitbeleuchtung. Alle bewegten Teile sind eindrucksvoll animiert. Besonders bestechend ist jedoch das realistische Flugmodell, das mit Hilfe von echten BK-117 Piloten optimiert wurde. All dies ist aufwendig und genau dokumentiert, so daß alle Flugsysteme abgedeckt sind.</p>
<p>Wenn euch das neugierig gemacht habt, könnt ihr das Add-on auf x-plane.org für 25$ kaufen. Schaut euch vorher noch einmal die Bilder dazu an&#8230; Ein für mein Geschmack gelungenes Add-On!</p>
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